Willkommen
Döbern
Amt Döbern Land Forster   Str. 8, 03159 Döbern Tel: 035600/3687- 0, Fax: 035600/3687-15
Forst / Lausitz
Zu den größeren Städten und Gemeinden im Umland von Tschernitz gehören Forst (Lausitz) 16 km nördlich,
Spremberg
Hoyerswerda 30 km westsüdwestlich, Spremberg 16 km westlich
Cottbus
Bautzen 46 km südsüdwestlich, Cottbus 27 km westnordwestlich
Döbern
Amt Döbern Land Forster   Str. 8, 03159 Döbern Tel: 035600/3687- 0, Fax: 035600/3687-15
Forst / Lausitz
Zu den größeren Städten und Gemeinden im Umland von Tschernitz gehören Forst (Lausitz) 16 km nördlich,
Spremberg
Hoyerswerda 30 km westsüdwestlich, Spremberg 16 km westlich
Cottbus
Bautzen 46 km südsüdwestlich, Cottbus 27 km westnordwestlich
©Webgestalter & Studio VideoWeb Tschernitz
Aktuelles aus unserem Ort
Ticker
Startseite Geschichte Schwänke aus DDR TV News Schauspieler Kontakt Unterhaltung DDR allerei
2026
Mediathek in deinem Heimatsender
Tschernitz TV weiter zurück nächste Seite
Pleite in Tschernitz  überschattet grüne Pläne Strukturwandel Der Start des Net Zero Valley Lausitz für neue Schlüsseltechnologien der Energiewende fällt mit der Insolvenz der letzten Solarglasfabrik Europas zusammen. Das nagt am Ruf der Sonderwirtschaftszone.
Spendenaufruf bei: https://www.gofundme.com/f/erneuerung-aufwertung-des-lohnteichgelaendes-tschernitz
Deutschland: «Körperwelten»-Erfinder Gunther von Hagens (81) ist gestorben Gunther von Hagens ist tot. Der Erfinder der Plastination starb bereits am 24. Juli im Alter von 81 Jahren, wie seine Familie bestätigte. Darum gehts Gunther von Hagens (81), Erfinder der «Körperwelten»-Ausstellung und der Plastination, ist am 24. Juli gestorben. Von Hagens wollte nach seinem Tod selbst zum Plastinat werden – seine Familie will diesen Wunsch respektieren. Geboren wurde er 1945 als Gunther Gerhard Liebchen in Alt-Skalden bei Posen, im heutigen Polen. Mit seiner Ausstellung «Körperwelten» vermittelte der Leichenpräparator Gunther von Hagens mehr als 30 Jahre lang verborgene Einblicke in den menschlichen Körper. Der Erfinder der Plastination starb bereits am Freitag, 24. Juli, im Alter von 81 Jahren. Seine Familie bestätigte den Tod unter anderem gegenüber der «B.Z.». Öffentlich wurde die Nachricht erst an diesem Montag, 27. Juli. Einen Tag vor seinem Tod war von Hagens laut der Berliner Zeitung wegen einer Gehirnblutung in eine Heidelberger Klinik eingeliefert worden. Ob diese offiziell als Todesursache festgestellt wurde, ist bislang nicht bekannt. Hagens erkrankte an Parkinson Nachdem er 2008 an Parkinson erkrankt war, zog sich von Hagens immer mehr aus der Öffentlichkeit zurück. Seinen 1995 ins Leben gerufenen «Körperwelten»-Ausstellungen tat das keinen Abbruch, sie bestehen bis heute fort. Neben Wanderausstellungen in Deutschland tourte von Hagens mit den Präparaten durch die ganze Welt. Nach eigenen Angaben wurden bis heute mehr als 50 Millionen Besucher gezählt. Von Hagens wollte nach seinem Tod selbst zum Plastinat werden. Über Jahre hatte er das öffentlich angekündigt, seine Ehefrau Angelina Whalley stimmte nach anfänglichem Zögern zu. «Wir werden diesen Wunsch respektieren und ausführen», zitiert die Boulevardzeitung die Familie. Ob ein Ganzkörperplastinat entsteht oder einzelne Präparate, ob der Körper überhaupt gezeigt wird und an welchem Ort ist bislang ebenso noch nicht bekannt. Konservierte Leichen echter Menschen Wer die «Körperwelten» besucht, schaut sich gewissermassen selbst unter die Haut. Zu sehen sind konservierte Leichen und Körperteile echter Menschen – Sehnen, Blutgefässe, Muskeln und Organe. Die Ganzkörperplastinate wirken dabei wie zum Leben erweckt. Besucher können ihnen beim Pokern, Federballspielen oder sogar beim Geschlechtsverkehr zusehen. Geboren wurde er 1945 als Gunther Gerhard Liebchen in Alt-Skalden bei Posen, im heutigen Polen. Den Namen von Hagens übernahm er später von seiner ersten Ehefrau. 1965 begann er in Jena ein Medizinstudium, doch nach Protesten gegen die Niederschlagung des Prager Frühlings und einem Fluchtversuch aus der DDR sass er in Cottbus und Jena in Haft. 1970 kaufte die Bundesrepublik ihn für 40.000 D-Mark frei. Aus dem All: «Absurder Plan»: EU will Temposünder automatisch ausbremsen Der Tempowarner ist bereits obligatorisch in Neuwagen. Jetzt prüft die EU ein System, das bei zu schnellem Tempo eingreift. Kritiker warnen vor einem «Big- Brother-Szenario». Darum gehts Die EU prüft, ob neue Autos künftig per Satellit automatisch abgebremst werden, sobald sie in eine Zone mit tieferem Tempolimit fahren. Das System würde die Motorleistung automatisch reduzieren; ein kurzfristiges Übersteuern durch den Fahrer wäre aber möglich. Kritiker wie der britische Politiker Richard Holden warnen vor einem «Big-Brother-Szenario» und der Gefahr durch Hackerangriffe. Die EU will den Strassenverkehr sicherer machen. Seit 2024 sind deshalb in neu zugelassenen PKW und leichten Nutzfahrzeugen mehrere Assistenzsysteme wie der Tempowarner Pflicht. Seit diesem Juli gelten verschärfte Vorgaben. So ist jetzt auch vorgeschrieben, dass das eigene Fahrzeug das Fahrverhalten und Bedienmuster mithilfe von Kameras analysiert. So kann das Auto beispielsweise Alarm geben, wenn der Blick zu lange von der Windschutzscheibe abgewendet ist. Das könnte aber erst der Anfang sein. Die EU prüft laut Berichten bereits den nächsten Schritt bei der Geschwindigkeitsüberwachung. So sollen neue Autos künftig aktiv ins Fahrgeschehen eingreifen und das Tempo selber regeln können, statt nur einen Warnton zu geben. Neuwagen sollen ihre Position per Satellit, Mobilfunk und Verkehrszeichen erkennen, wie die «Autobild» schreibt, also aus dem All. Registriert das System, dass das Fahrzeug in eine Zone mit niedrigerem Tempolimit fährt, soll es die Motorleistung automatisch reduzieren und den Wagen damit zwingen, abzubremsen. Nur noch so schnell, wie die EU will? Zwar soll es weiterhin möglich sein, dass ein Fahrer oder eine Fahrerin kurzfristig eingreifen und übersteuern kann, etwa zum Ausweichen oder Überholen. Langfristig wäre ein schnelleres Tempo als erlaubt aber nicht mehr möglich. Dauerhaft könnte das Auto in Zukunft also nur noch so schnell fahren, wie es die EU will. Doch für die Idee gibt es bereits heftige Kritik. Brian Gregory von der Alliance of British Drivers spricht gegenüber dem «Telegraph» von einem «absurden Plan». Er findet, Unfälle würden dadurch nicht verhindert, entscheidend seien Aufmerksamkeit und Fahrkönnen. Der britische Oppostionspolitiker Richard Holden von der Conservative Party warnt vor einem «Big-Brother-Szenario». Er befürchte die Gefahr durch Hacker oder feindliche Staaten, die das System aus der Ferne missbrauchen könnten. Die EU-Kommission betont allerdings, dass noch nichts entschieden sei. Die Gespräche befinden sich laut einem Sprecher in einem sehr frühen Stadium. Bei den Plänen handle es sich lediglich um Gedankenspiele zu möglichen Massnahmen. Überhöhte Geschwindigkeit ist die häufigste Unfallursache. Doch ob die von der EU geprüfte Technik das richtige Mittel für mehr Sicherheit ist, ist unklar. Eine Untersuchung der britischen Forschungsorganisation Thatcham Research ergab, dass der heutige Geschwindigkeitsassistent in etwa jedem vierten Fall geänderte Tempolimits nicht korrekt erkennt. A1 Die EU sorgt für Aufregung mit einem Plan, bei dem Fahrzeuge bei Geschwindigkeitsüberschreitun eingreifen A2 Das würde bedeuten, Autos fahren künftig nur noch so schnell, wie es die EU will. A3 Die EU-Kommission mit Präsidentin Ursula von der Leyen betont, dabei handelt es sich erst um einen Test. A4 Zuvor machte die EU Tempowarner zur Pflicht, die seither auch in der Schweiz vorgegeben sind. A5 Richard Holden von der britischen Conservative Party warnt, vor einem Missbrauch des Systems
Einen Tag vor seinem Tod war von Hagen laut Berliner Zeitung wegen einer Gehirnblutung in eine Heidelberger Klinik eingeliefert worden. Ob diese offiziell als Todesursache festgestellt wurde, ist bislang nicht bekannt. Von Hagens wollte nach seinem Tod selbst zum Plastinat werden.
Schifffahrt auf dem Alten Rhein eingestellt Doch nicht nur der Lac des Brenets ist von der anhaltenden Trockenheit betroffen. Auch der Alte Rhein war vor einigen Tagen wegen des tiefen Wasserstandes nicht mehr für Schiffe befahrbar. «Boote, deren Tiefgang mehr als 1,40 bis 1,45 Meter beträgt, können den Alten Rhein aktuell nicht mehr befahren», erklärte vor rund zehn Tagen Felix Schwärzler, Präsident des Yachtclubs Wetterwinkel in Gaissau (A), direkt an der Grenze zur Schweiz.
Am Anleger in Rheineck legen wegen des geringen Wasserstandes keine Schiffe mehr an. Startseite
News VideoWeb Studio TSCHERNITZ" Ortsteil Wolfshain und Aktuell News 2025. von Ortsteil Tschernitz 2026! GMB mit über 300 Beschäftigten ins AUS.