Willkommen Eine Dorfgeschichte aus der Nieder-Lausitz über Landschaft, Bevölkerung und Besitzverhältnisse Tschernitz-Wolfshain Ortsname Lohnbrief Wassermühle Galarie Kontakt Natur Rittergut Denkmal Ärger in der Lausitz Forst/L Heimatkanal Serien, Filme aus DDR-Zeit Wolfshain-Jugendclub Mediathek
Zu den größeren Städten und Gemeinden im Umland von Tschernitz gehören Forst (Lausitz) 16 km nördlich, Hoyerswerda 30 km westsüdwestlich, Spremberg 16 km westlich, Bautzen 46 km südsüdwestlich, Cottbus 27 km westnordwestlich, Senftenberg 42 km westlich, Guben 41 km nordnordöstlich, Großräschen 42 km westlich, Niesky 35 km südöstlich, Kamenz 50 km westsüdwestlich sowie 9 km südlich der Gemeinde Tschernitz die Stadt Weißwasser (Oberlausitz) wenn man dort hin will muß man durch Halbendorf.
Raubkultur an neuen Ländern Verzeichnis
Das Volk als Geldbeschaffer
Ortsname ist in alten Urkunden auch Zernischke, Tschirnick oder Zernitz heißt geschrieben und stammt sicherlich aus dem Wendischen Zernitz heißt das Wendendorf. Andere leiten es ebenso wie Zschorno von Zarny ab = schwarz, wegen des dunklen Ackerbodens. Tschernitz gehörte ursprünglich zu Schlesien, unter das Fürstentum Sagan, im Priebusschen; wie Kromlau, Jämlitz, Horlitza, Lieskau und Bloischdorf. Weil Tschernitz von Sagan in der Luftlinie etwa 7 Meilen entfernt ( etwa 50 km westlich) wie auf einer Halbinsel in der Niederlausitz liegt, wurde es 1817 in Bezug auf die allgemeine Landes- und Polizeiverwaltung sowie auf ständische Verhältnisse dem Särauer Landkreis zugeteilt. Die Tschernitz nächstgelegene Stadt war Triebel, östlich der Neiße. Seit 1360 führte die so genannte Salzstraße von Sorau nach Spremberg über Triebel, Jerischke und Dubraucke. Der letztgenannte Ort ist der benachbarte nördlich von Tschernitz. Erst viel später gehörte diese Gegend zum Landkreis Spremberg.
 Wahlergebnisse und Klimaschutztheorien Nun wundern sich all die Parteien über die Wahlergebnisse. Die haben sie sich doch redlich verdient! Beispielsweise der Umgang mit der Lausitz bei Kohleausstieg (siehe LR vom 28. Mai). Da kauft sich der Westteil bereits die Großkonzerne für Batteriezellen und der Osten hat erneut verloren, wie bei der Verteilung der Hilfsgelder, wo sofort knapp die Hälfte der 14 Milliarden NRW zugesichert wurden. Drei Ostländer plus
Niedersachsen „dürfen“ sich den Rest teilen. Bei solcher Art Raubkultur an den neuen Bundesländern (seit 1990!) wundern diese Wahlergebnisse noch? Frau Kanzlerin Merkel glänzt durch Abwesenheit und sitzt jeden Konflikt aus.  Klimaschutz durch Schließung der AKW und nun der Kohle-Kraftwerke. Der Artikel von Prof. Dr. Kathrin Lehmann gehört in jedes Klassenzimmer, damit die Demo-Kids wissen, wie es hier tatsächlich läuft! Da zahlen die Strom-Kunden in Deutschland noch dafür die Rechnung, dass Energieriesen bis heute keine Speicherung von Strom realisierten – aber Milliarden an „Entschädigungen“ einkassierten – und wenn´s eng wird, kommen Atom- und Kohlestrom aus dem Ausland. Und wieder zahlt sehr teuer nur der Stromkunde. Und immer noch wundern sich Politiker über das Wahlergebnis? Sie machen Geldgeschenke für E-Autos – Steuerzahlers Gelder! Einer, der sich ein so überteuertes Modell leisten kann zahlt also zweimal für das selbe Produkt – und die Autolobby kassiert zusätzlich für ihren Betrug am Dieselauto, großartig! Für Konzerne lohnt sich immer alles und sei es kriminell, denn die Politik wird stets gegen das Volk entscheiden und Lobbyisten immer weiter entlasten! Wir, das Volk, sind nur noch reine Geldbeschaffer.  Marina Struzyna, Klettwitz
 Mit rund 27 000 Teilnehmern Manöver der Nato Hat der Michel nichts gelernt?
Tschernitz-Wolfshain Verzeichnis
VideoWeb Studio TSCHERNITZ Tschernitz Aktuell