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Amt Döbern Land Forster   Str. 8, 03159 Döbern Tel: 035600/3687- 0, Fax: 035600/3687-15
Forst / Lausitz
Zu den größeren Städten und Gemeinden im Umland von Tschernitz gehören Forst (Lausitz) 16 km nördlich,
Spremberg
Hoyerswerda 30 km westsüdwestlich, Spremberg 16 km westlich
Cottbus
Bautzen 46 km südsüdwestlich, Cottbus 27 km westnordwestlich
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Pleite in Tschernitz  überschattet grüne Pläne Strukturwandel Der Start des Net Zero Valley Lausitz für neue Schlüsseltechnologien der Energiewende fällt mit der Insolvenz der letzten Solarglasfabrik Europas zusammen. Das nagt am Ruf der Sonderwirtschaftszone.
Badesee in Deutschland: «Rein darf nur, wer Deutsch versteht»: Stadt verbietet Badi-Regel Nach einer umstrittenen Einlass-Regel hat es der Betreiber des Heidebads in Halle an der Saale mit der Stadtverwaltung zu tun bekommen. Darum gehts Der Betreiber des Heidebads in Halle an der Saale hatte eine Regel eingeführt, die Badegäste ohne Deutschkenntnisse vom Einlass ausschloss. Die Stadtverwaltung hat die Regel verboten, da pauschale Einlassverbote für ganze Bevölkerungsgruppen das Hausrecht überschreiten würden. Als Kompromiss will die Stadt mehrsprachige Baderegeln, Piktogramme und QR-Codes im Bad bereitstellen. Die Stadtverwaltung von Halle an der Saale (Bundesland Sachsen-Anhalt) hat den Pächter des Strandbades Heidebad zurückgepfiffen. Betreiber Mathias Nobel (46) hatte eine Regel erlassen, die vorsah, Badegäste nur noch reinzulassen, wenn eine Verständigung auf Deutsch möglich ist. Schädigt Regel Ansehen der Stadt? Gegenüber der «Bild» erklärte Stadtsprecher Drago Bock, der Zugang zum Bad müsse für die Allgemeinheit gewährleistet sein. «Die Ausgestaltung des Hausrechts darf diesen öffentlichen Charakter nicht durch pauschale Einlassverbote für ganze Bevölkerungsgruppen aushebeln», so Bock. Zudem könne ein «Vorgehen, das in der Öffentlichkeit als ausländerfeindlich wahrgenommen werden kann», das Ansehen der Stadt schädigen. Nobel hatte die Regel mit Sicherheitsaspekten begründet, denn das Baden im See sei nicht ungefährlich. «Der See ist 13 Meter tief, hat fast eine 90-Grad-Uferkante», erklärte er gegenüber der «Bild». «Wenn man die Haus- und Badeordnung nicht lesen kann und nicht versteht, kann ich Gäste, die nicht Deutsch sprechen, aus Sicherheitsgründen nicht mehr hereinlassen.» Ausländerfeindlich sei er nicht. Hass-Mails und 1-Sterne-Bewertungen Nach Einführung der Regel erreichten den Badbetreiber viele wütende, teils hasserfüllte Nachrichten: E-Mails, 1-Sterne-Bewertungen bei Google und Whatsapp-Botschaften flatterten rein. «Ich trage im Bad die Verantwortung. Wenn etwas passiert, zeigen alle auf mich. Tot ist tot», sagte Betreiber Nobel. Nun will die Stadt ihn jedoch auch unterstützen. Die «Bereitstellung von standardisierten Baderegeln und Sicherheitshinweisen in den relevanten Fremdsprachen» wolle man gewährleisten, so das Rathaus in Halle zur «Bild». Auch sollen Piktogramme und QR-Codes auf den Liegewiesen und im Eingangsbereich die Sicherheitsregeln visuell und barrierefrei vermitteln.
Spendenaufruf bei: https://www.gofundme.com/f/erneuerung-aufwertung-des-lohnteichgelaendes-tschernitz Die Stadt Halle hat eine Regel im Heidebad gestoppt, die Deutschkenntnisse zur Bedingung für den Eintritt machte. Die Stadt kritisierte vor allem, dass die Regel ganze Bevölkerungsgruppen pauschal vom Zugang ausschliessen könne und deshalb als ausländerfeindlich wahrgenommen werden könnte. Betreiber Mathias Nobel begründete den Schritt mit Sicherheitsrisiken am tiefen Badesee.  Nun sollen mehrsprachige Hinweise, Piktogramme und QR-Codes für mehr Sicherheit sorgen. Die Maßnahmen löste heftige Kritik und zahlreiche negative Reaktionen aus. Nun sollen mehrsprachige Hinweise, Piktogramme und QR-Codes für mehr Sicherheit sorgen.
Mehr zu diesem Thema hier mit der Link auf dem Bild ”Menschenrechte”!
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