Willkommen Eine Dorfgeschichte aus der Nieder-Lausitz über Landschaft, Bevölkerung und Besitzverhältnisse Tschernitz-Wolfshain Ortsname Lohnbrief Wassermühle Galarie Kontakt Natur Rittergut Denkmal Ärger in der Lausitz DTM 2019 Heimatkanal Serien, Filme aus DDR-Zeit Wolfshain-Jugendclub Mediathek
Zu den größeren Städten und Gemeinden im Umland von Tschernitz gehören Forst (Lausitz) 16 km nördlich, Hoyerswerda 30 km westsüdwestlich, Spremberg 16 km westlich, Bautzen 46 km südsüdwestlich, Cottbus 27 km westnordwestlich, Senftenberg 42 km westlich, Guben 41 km nordnordöstlich, Großräschen 42 km westlich, Niesky 35 km südöstlich, Kamenz 50 km westsüdwestlich sowie 9 km südlich der Gemeinde Tschernitz die Stadt Weißwasser (Oberlausitz) wenn man dort hin will muß man durch Halbendorf.
Rock in Wotschofska 2019 Verzeichnis
B 156 wird drei Tage gesperrt  Tschernitz. Ab Ende kommender Woche 16.08.2019,
Ortsname ist in alten Urkunden auch Zernischke, Tschirnick oder Zernitz heißt geschrieben und stammt sicherlich aus dem Wendischen Zernitz heißt das Wendendorf. Andere leiten es ebenso wie Zschorno von Zarny ab = schwarz, wegen des dunklen Ackerbodens. Tschernitz gehörte ursprünglich zu Schlesien, unter das Fürstentum Sagan, im Priebusschen; wie Kromlau, Jämlitz, Horlitza, Lieskau und Bloischdorf. Weil Tschernitz von Sagan in der Luftlinie etwa 7 Meilen entfernt ( etwa 50 km westlich) wie auf einer Halbinsel in der Niederlausitz liegt, wurde es 1817 in Bezug auf die allgemeine Landes- und Polizeiverwaltung sowie auf ständische Verhältnisse dem Särauer Landkreis zugeteilt. Die Tschernitz nächstgelegene Stadt war Triebel, östlich der Neiße. Seit 1360 führte die so genannte Salzstraße von Sorau nach Spremberg über Triebel, Jerischke und Dubraucke. Der letztgenannte Ort ist der benachbarte nördlich von Tschernitz. Erst viel später gehörte diese Gegend zum Landkreis Spremberg.
wird an der B 156 in Tschernitz die Asphaltdeckschicht eingebaut. Darauf weist der Landesbetrieb Straßenwesen hin. Ab der Einfahrt zum Parkplatz am Sportplatz in Richtung B 115 werde die Durchfahrt am 23. August ab circa 14 Uhr voll gesperrt.
Das Zelt ist schon gut gefüllt. Nur wenige Minuten zuvor stand Olaf Pöschk auf der Bühne. Der Cottbuser füllt eigentlich Bars in Cottbus, Berlin, Hoyerswerda und weiteren Städten mit seinem Seitenquiz. Das „Nerd-Quiz“ auf dem Festival ist eine ganz andere Herausforderung: „Die Leute schlittern hier zumeist zufällig rein und ich muss sie erst gewinnen.“ Das klappt beim Elbenwald-Publikum besonders gut mit Referenzen zur Serien- und Fantasy-Kultur: „Spiele einen Anime-Song, dann hast du sie.“  „Sie“, das sind zum Beispiel Hagrid aus dem Münsterland, ein Jedi-Ritter aus Chemnitz und Elben aus Österreich. Es ist Elbenwald-Festival. Zum zweiten Mal haben die Cottbuser Gründer vom „Elbenwald“ Online-Versand Schauspieler, Autoren, und gut 3000 Fantasy-Begeisterte in den Eventpark Luhmühlen in der Nähe von Lüneburg geholt. Die Veranstaltung versteht sich als Mix aus Musikfestival und Gruppentreffen. Abends treten Bands von Hip Hop bis Mittelalter-Folk auf, tagsüber gibt es Workshops, Autogrammstunden, Lesungen. Stars des Festivals sind Schauspieler der Fantasy-Serie Game of Thrones. Als Jack Gleeson, Tom Wlaschiha und Finn Jones die Bühne im Hauptzelt zur Fragestunde betreten, wird es laut. Jubelnd, klatschend, schreiend begrüßen die überwiegend jungen Fans ihre Idole. Auch beim Auftritt des Cottbusers Pöschk wird gejolt und gelacht. An jedem Festivaltag veranstaltet er ein Quiz. Beim Nerd-Quiz am Freitag müssen Serien-Sofas erkannt und Digimons gezeichnet werden, am Samstag kommen alle Zauberei-Fans beim Harry-Potter-Quiz auf ihre Kosten. Seit 2012 steht Olaf Pöschk mit seinem Seitenquiz auf der einen oder anderen Bühne. Der Fundus an Fragen für die Festival-Ausgaben war entsprechend riesig. „Ich habe noch nie so lange für die Vorbereitung gebraucht“, sagt Pöschk. 900 Bilderrätsel haben er und sein Kollege Georg Martin in den Jahren entwickelt, zwei davon haben es ins Nerd-Quiz geschafft. In der Cottbuser Bar Prima Wetter, wo das Seitenquiz immer dienstags zu Gast ist, sind an guten Tagen bis zu 140 Rätselbegeisterte da. Beim Elbenwald-Festival sitzen Hunderte Menschen vor der Bühne. Einschüchternd ist das für Olaf Pöschk nicht, im Gegenteil: „Ich war schon immer der Klassenclown und bin von Natur aus eine Rampensau.“ Pöschk tanzt über die Bühne, verstellt die Stimme, spielt kurze witzige Filmclips ein. Beim jungen Publikum kommt seine Art gut an, ihr Lachen und Jubeln ist über das ganze Areal zu hören. Tschernitz-Wolfshain Verzeichnis
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