Willkommen Eine Dorfgeschichte aus der Nieder-Lausitz über Landschaft, Bevölkerung und Besitzverhältnisse AP Prinz Josef-Emanuel
Ortsname ist in alten Urkunden auch Zernischke, Tschirnick oder Zernitz heißt geschrieben und stammt sicherlich aus dem Wendischen Zernitz heißt das Wendendorf. Andere leiten es ebenso wie Zschorno von Zarny ab = schwarz, wegen des dunklen Ackerbodens. Tschernitz gehörte ursprünglich zu Schlesien, unter das Fürstentum Sagan, im Priebusschen; wie Kromlau, Jämlitz, Horlitza, Lieskau und Bloischdorf. Weil Tschernitz von Sagan in der Luftlinie etwa 7 Meilen entfernt ( etwa 50 km westlich) wie auf einer Halbinsel in der Niederlausitz liegt, wurde es 1817 in Bezug auf die allgemeine Landes- und Polizeiverwaltung sowie auf ständische Verhältnisse dem Särauer Landkreis zugeteilt. Die Tschernitz nächstgelegene Stadt war Triebel, östlich der Neiße. Seit 1360 führte die so genannte Salzstraße von Sorau nach Spremberg über Triebel, Jerischke und Dubraucke. Der letztgenannte Ort ist der benachbarte nördlich von Tschernitz. Erst viel später gehörte diese Gegend zum Landkreis Spremberg.
Gemeinde mit dem OT-Tschernitz & OT-Wolfshain
Zu den größeren Städten und Gemeinden im Umland von Tschernitz gehören Forst (Lausitz) 16 km nördlich, Hoyerswerda 30 km westsüdwestlich, Spremberg 16 km westlich, Bautzen 46 km südsüdwestlich, Cottbus 27 km westnordwestlich, Senftenberg 42 km westlich, Guben 41 km nordnordöstlich, Großräschen 42 km westlich, Niesky 35 km südöstlich, Kamenz 50 km westsüdwestlich sowie 9 km südlich der Gemeinde Tschernitz die Stadt Weißwasser (Oberlausitz) wenn man dort hin will muß man durch Halbendorf.
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«Prinz hat den grössten Braunbären Europas erlegt»
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BUDABEST. Braunbär Arthur, der Nationalstolz vieler Rumänen, ist tot – erlegt von Prinz Emanuel von und zu Liechtenstein. KONTROVERS Braunbären sind in ganz
Europa streng geschützt – auch in Rumänien. Doch mit Geld können sich reiche Ausländer eine Abschussbewilligung kaufen. Wie Prinz Emanuel. Er ging laut rumänischen Behörden am 12. März in den Karpaten auf Bärenjagd. Einen Tag später schoss der Hobbyjäger gemäss der rumänischen Umweltorganisation Agent Green den «grössten Bären Europas» ab – den Braunbären Arthur. Das 17 Jahre alte Tier galt als
Nationalstolz vieler Rumänen. Die Abschussbewilligung habe jedoch einem anderen, jungen Bären gegolten, der auf einigen Bauernhö- fen Schaden angerichtet hatte. Doch wie kam der Prinz zur Abschussgenehmigung? Dazu schweigt der Hobbyjäger. Tierschützer werfen ihm vor, dass er Arthur als Trophäe zum Vergnügen geschossen habe. Gabriel Paun, Geschäftsführer von Agent Green, verurteilt die Trophäenjagd: «Das ist gleich verwerflich wie Elfenbeinhandel. » Er fordert deshalb in einer Petition ein totales Verbot der Trophäenjagd für Ausländer. Laut «Kronen Zeitung» ermittelt nun das Umweltministerium gegen den Prinzen. Auch in Rumänien sind die Tiere geschützt, wie Sprecher Mihai Dragan mitteilte. Auch Deutsche & Schweizer Jäger töten jedes Jahr im Ausland rund 50 geschützte Tiere wie Elefanten, Löwen oder Krokodile, wie der «Ktipp» in seiner neusten Ausgabe schreibt.
Ein Schwalbenschwanz-Schmetterling auf Nahrungssuche
Wir bringt Farbe in unseren Alltag. Ob farbenprächtige Blumen oder Tiere, die wir ein halbes Jahr lang nicht mehr gesehen haben, es macht einfach Freude, das anzuschauen.
Ein Marienkäfer auf einer Orchidee legte das Schwergewicht auf die Fliege. Eine Erdhummel landet auf einem Tannenast. Lief Prinz Josef-Emanuel von und zu Liechtenstein vor die Flinte: Braunbär Arthur. INSTAGRAM/AGENT GREEN
2-Stopp-Strategie von Mercedes bringt Lewis Hamilton den Sieg BARCELONA. Am Samstag die 100. Pole, gestern der 98. Sieg für den 7-fachen Weltmeister Lewis Hamilton. Hamilton liess sich auch von einer erfolgreichen Attacke des Niederländers Max Verstappen gleich in der ersten Kurve nicht beeindrucken. Der Brite blieb am Red-Bull-Piloten dran. Auf dem Schwer- Überholkurs von Barcelona musste die Strategie über den Sieg entscheiden. Und Mercedes entschied sich für die bessere – das Wort hiess 2-Stopp- Strategie. Hamilton kam in Runde 43 erneut an die Box und holte sich einen gebrauchten Medium-Reifensatz. Red Bull versuchte, mit Verstappen durchzufahren, statt direkt zu reagieren. Und dies, obwohl er noch einen frischen Satz der Soft-Reifen bereitstehen hatte. Der Niederländer meldete sich verzweifelt per Teamfunk: «Meine Reifen halten nicht bis zum Ende.» Er sollte recht behalten. Kurz vor Schluss schnappte sich Hamilton die Führung zurück und verwies Verstappen auf den zweiten Platz. Nachdem er dem Auto entstiegen war, sagte der siebenfache
Nach der Champagnerdusche bedankte sich Lewis Hamilton beim Team für den Sieg in Barcelona.
Weltmeister in Richtung seiner überglücklichen Silberpfeil-Crew: «Was für ein Tag! Danke für die harte Arbeit!» Einziger Trost für Verstappen, der gestern seinen 100. GP für Red Bull bestritt: Er holte sich den Extrapunkt für die schnellste Runde und er beendete das Rennen vor Valtteri Bottas. Kimi Räikkönen (11.) und Antonio Giovinazzi (15.) gingen in den Alfa Romeos leer aus, ebenso wie Sebastian Vettel (13.) im Aston Martin.
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