Willkommen
Gemeinde mit dem OT-Tschernitz & OT-Wolfshain Ortsname ist in alten Urkunden auch Zernischke, Tschirnick oder Zernitz heißt geschrieben und stammt sicherlich aus dem Wendischen Zernitz heißt das Wendendorf. Andere leiten es ebenso wie Zschorno von Zarny ab = schwarz, wegen des dunklen Ackerbodens. Tschernitz gehörte ursprünglich zu Schlesien, unter das Fürstentum Sagan, im Priebusschen; wie Kromlau, Jämlitz, Horlitza, Lieskau und Bloischdorf. Weil Tschernitz von Sagan in der Luftlinie etwa 7 Meilen entfernt ( etwa 50 km westlich) wie auf einer Halbinsel in der Niederlausitz liegt, wurde es 1817 in Bezug auf die allgemeine Landes- und Polizeiverwaltung sowie auf ständische Verhältnisse dem Särauer Landkreis zugeteilt. Die Tschernitz nächstgelegene Stadt war Triebel, östlich der Neiße. Seit 1360 führte die so genannte Salzstraße von Sorau nach Spremberg über Triebel, Jerischke und Dubraucke. Der letztgenannte Ort ist der benachbarte nördlich von Tschernitz. Erst viel später gehörte diese Gegend zum Landkreis Spremberg.
Döbern
Amt Döbern Land Forster   Str. 8, 03159 Döbern Tel: 035600/3687- 0, Fax: 035600/3687-15
Forst / Lausitz
Zu den größeren Städten und Gemeinden im Umland von Tschernitz gehören Forst (Lausitz) 16 km nördlich,
Spremberg
Hoyerswerda 30 km westsüdwestlich, Spremberg 16 km westlich
Cottbus
Bautzen 46 km südsüdwestlich, Cottbus 27 km westnordwestlich
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2024
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Ticker
die Aufnahme stammt aus dem Jahr 2020
Dem FC Energie Cottbus ist der Aufstieg in die 3. Liga geglückt. Mit 2:0 (2:0) schlug das Team am Sonntag die U23 von Hertha BSC und sicherte sich damit die Meisterschaft in der Fußball-Regionalliga Nordost. Zur Saison 2024/25 kehrt der Klub damit nach fünf Jahren zurück in das Profigeschäft. Die Tore im Berliner Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark erzielten Joshua Putze (15. Minute) und Maximilian Pronichev (23.).
Foto zeigt nicht das Präsidentenwrack Am Sonntag 26:05:24 ist der Helikopter mit Irans Präsident Ebrahim Raisi verunglückt. Kurz nach der Meldung vom Fund des Helikopters tauchten Bilder auf, die das Wrack zeigten. Verbreitet wurden sie von Bildagenturen wie Reuters, DPA und Imago, wo sie als aktuell und authentisch deklariert wurden. Deshalb zeigte 20 Minuten das Foto. Doch die Aufnahmen stammen von 2020 und dokumentieren den Absturz eines Trainingsflugzeugs der iranischen Polizei. 20 Minuten hatte die Bilder von Imago bezogen. Auf Anfrage teilt die Bildagentur mit, das Bild vom vermeintlichen Heli-Wrack am 20. Mai um 7.40 Uhr von der Agentur Zuma zugesendet bekommen zu haben. Als Quelle sei «Iranian State Tv via ZUMA Press Wire» angegeben worden. Um 10.06 Uhr sei das Bild auch noch von ABACAPRESS übermittelt worden. «20 Minuten nimmt den Kampf gegen Fake News ernst», sagt Désirée Pomper, Chefredaktorin von 20 Minuten. «Umso mehr bedauern wir, dass die Kontrollmechanismen bei den entsprechenden Bildagenturen nicht gegriffen haben.» FEE
Kann Benjamin Netanyahu verhaftet werden? Der Gerichtshof hat keine Möglichkeit, die Verhaftung durchzusetzen, wie die «Zeit» schreibt. Die Schweiz und praktisch alle europäischen Staaten sind dem sogenannten Rom-Statut zum  Internationalen Strafgerichtshof beigetreten. Israel gehört neben den USA, Russland und China zu den Staaten, die das Gericht nicht anerkennen. Gibt es Reisebeschränkungen für Netanyahu? Netanyahu könnte weiterhin reisen, jedoch besteht das Risiko einer Verhaftung in den IStGH-Unterzeichnerstaaten. Dies könnte die Reiseentscheidungen beeinflussen, ähnlich wie beim russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Würde Deutschland Netanyahu verhaften? DEN HAAG Die beantragten Haftbefehle gegen Israels Premier Netanyahu und drei Hamas-Führer spalten die Meinungen. Herr Hartwig*, warum spaltet dieser Haftantrag die Welt so stark? Israel sieht sich als Opfer des Massakers vom 7. Oktober und viele Staaten, die mit Israel solidarisch sind, empfinden es als ungerecht, dass es gleichzeitig als Täter gesehen wird. Im Verlauf einer Auseinandersetzung kann aber auch das Opfer Straftaten begehen. Wenn israelische Handlungen jetzt als solche qualifiziert werden, finden das viele empörend. Umgekehrt begrüßen diejenigen, welche das israelische Vorgehen kritisch sehen, eine gerichtliche Aufarbeitung. Frankreich begrüßt den Antrag – weshalb? Es begrüßt grundsätzlich die Arbeit des Internationalen Strafgerichtshofs. Das bedeutet nicht, dass Frankreich die politischen Beziehungen zu Israel nicht berücksichtigt. Man setzt auf die Unabhängigkeit des Gerichts. Präsident Macron muss auch auf die arabische Minderheit in Frankreich Rücksicht nehmen. Anders die USA: Einige republikanische Senatoren drohen dem Chefankläger, Karim Khan, persönlich. Es gibt eine Vorgeschichte, bei der die Vorgängerin von Khan, Frau Bensouda, Untersuchungen gegen die USA wegen Vorfällen in Afghanistan eingeleitet hatte. Daraufhin wurde ihr die Einreise in die USA verweigert. War es klug, die Haftbefehle gleichzeitig zu beantragen? Ja, ich persönlich halte es für klug. Wäre nur eine Seite angeklagt worden, hätte es Vorwürfe der Einseitigkeit gegeben. Für beide Seiten besteht mutmaßlich ein Anfangsverdacht. Wieso dauerten die Hamas-Anklagen acht Monate? Die Ermittlungen im Gazastreifen waren äußerst schwierig, da keine Ermittler vor Ort tätig sein konnten. Informationen mussten aus externen Quellen und durch Befragungen außerhalb des Gazastreifens gesammelt werden. Die Verifizierung von Vergewaltigungsvorwürfen benötigte viel Zeit. Würden Staaten wie Deutschland Netanyahu wirklich festnehmen? Ja, wenn er nach Deutschland käme, müsste man ihn dort gemäß den Bestimmungen des Römischen Statuts festnehmen und ausliefern. LLA *Matthias Hartwig ist Völkerrechtsexperte am Max-Planck-Institut in Heidelberg.
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