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Luise Reitinger kommt auf die Berchtesgadener
Polizeiwache und ist sich sicher: Die Nachricht,
die Klara, ihre beste Freundin und Ex-Kollegin
bei den Rettungssanitätern, ihr angeblich von
ihrem Handy aus Kenia gesandt hat, ist nicht von
ihr. Schnell entdeckt Jerry auf dem beigefügten Foto eine Unstimmigkeit und die Bundespolizei
bestätigt, dass Klara zwar einen Flug nach Nairobi gebucht hatte – aber nicht an Bord der
Maschine war. Weil aber nirgends eine Leiche auftaucht, ermitteln Sophia, Jerry und Beissl im
Umfeld der Rettungsleitstelle.
Warum gibt Klaras Kollege Ritschi nur zögernd zu, dass er bis vor vier Wochen mit Klara
liiert war? Was machen die
Blutspuren in Klaras Wohnung und von wem
stammt der brisante Zettel mit der
Nachricht: „Mörder!“? Ins Visier gerät der
verzweifelte Vater Toni Tretter, der
die Sanitäter mit Stationschefin Bertha Heinze
und Sanitäter Bruno Wichmann
für den Unfalltod seiner Tochter verantwortlich
macht. Sie hätten sich für den
Weg ins Krankenhaus viel zu viel Zeit gelassen.
Als dann Klaras Leiche im Wald
entdeckt wird und eine weitere Nachricht von ihr
bei Luise ankommt, ist klar, dass einer der Verdächtigen ein falsches Spiel treibt. Mit Hilfe von
Franzi und Max stellen die Ermittler eine Falle. Doch bevor die zuschnappt, muss sich Jerry
noch zärtlichen Spott von Johanna anhören. Sie findet, dass er mit seinen ausgeklügelten
Fahrplänen zur Entbindungsstation einfach übertreibt. Aber dann setzen Wehen ein, stärker,
als von Johanna erwartet. Und auf einmal nutzt der beste Fahrplan nichts.
71. Nachrichten aus dem
Jenseits
Staffel 7, Folge 3 (55 Min.)
Übereifrig plant Jerry Paulsen (Peter Marton, l.) die beste
Route von zu Hause ins Krankenhaus für die anstehende
Geburt ihres Kindes. Doch Johanna Beißl (Vanessa Eckart, r.)
findet die Schwachstelle des Plans: „Was, wenn sie gar nicht
zu Hause sind?“